New Orleans Übersicht  

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New Orleans wird aufgrund seiner relaxten Atmosphäre auch als „Big Easy“ bezeichnet. Des Weiteren ist es als Partyhauptstadt bekannt, und das besonders wegen des jährlichen Mardi Gras Festivals und der Jazzszene, die die ganze Welt beeinflusst hat.

Man findet hier Sehenswürdigkeiten von Weltklasse wie ein Aquarium, einen Zoo und das French Quarter. Am Jackson Square ist immer etwas los, hier findet man Straßenkünstler und Stände die Kunsthandwerk anbieten.

Außerhalb der Hektik der Stadt findet man eine herrliche Landschaft mit Naturparks und zahlreichen Tieren. Die Parks sind das ganze Jahr über geöffnet und eine Tagestour ist ein Spaß für die ganze Familie. Für etwas Kultur, sollte man die Museen nicht versäumen, die Aufschluss über die einheimische Geschichte, die Fauna und sogar Voodoo geben.

Die Stadt hat Unterkünfte für jedes Budget. Seit dem Hurrikan Katrina sind die Zimmerpreise stark gefallen und die beliebtesten Gegenden sind der Maringy Distrikt, das French Quarter, der CBD, der Garden Distrikt, Uptown und die Gegend um den Louis Armstrong Flughafen.
Um Mardi Gras sind die Hotels meist ausgebucht, deshalb sollten Sie rechzeitig buchen.

Geschichte
 

New Orleans wurde 1718 von der French Missisippi Company als Nouvelle-Orleans gegründet. 1723 wurde es zur dritten Hauptstadt der französischen Kolonie Louisiana, nach Biloxi und Mobile. Die Stadt blühte unter französischer Herrschaft auf, allerdings fand dies 1763 ein jähes Ende als die französische Kolonie gegenüber Spanien kapitulierte.

Die Stadt blieb 40 Jahre unter der Kontrolle Spaniens, fiel aber 1801 wieder an Frankreich. 2 Jahre nach der Rückeroberung verkaufte Napoleon New Orleans im Zuge der Louisiana Purchase an die USA. Es kam zu einem rasanten Wachstum und Scharen an amerikanischen und französischen Siedlern.

1812 schickten die Briten Truppen um die Stadt einzunehmen aber die Amerikaner fügten ihnen 1815 in der Schlacht um New Orleans eine Niederlage zu. Im Jahre 1840 galt New Orleans als die wohlhabendste Stadt des Landes und als die drittgrößte. Leider ging es danach bergab, denn inzwischen belegt sie den 13. Platz in der Liste der ärmsten Städte des Landes.

Im 20. Jahrhundert war New Orleans eine progressive Stadt und die wichtigste Entwicklung war ein Entwässerungsvorhaben. Der Städtebau fand eigentlich nur auf höher gelegenen Gebieten statt, aber während des 20. Jahrhunderts kam es zu starken Absenkungen und somit gerieten die neu besiedelten Gebiete unterhalb der Meeresgrenze.

Klima
 

In New Orleans herrscht schwüles subtropisches Klima, mit kühlen Wintern und heißen Sommern. Der kälteste Monat ist der Januar mit Tagesdurchschnittstemperaturen um 17°C, während es im Juli heiße 33°C hat.

Aufgrund des subtropischen Klimas sind die heißen Monate sogleich die mit der höchsten Luftfeuchtigkeit. Es kommt zu häufigen Gewitterstürmen. Hurrikan Katrina hat gezeigt wie viel Verwüstung durch einen Sturm angerichtet werden kann.

Im Frühling (März- Juni) ist es warm mit noch nicht so viel Regen während es im Herbst (September- Oktober) nur vereinzelt Niederschläge herrschen. Der Oktober ist die trockenste Zeit.

Im Winter schneit es manchmal auch, allerdings war der letzte Schneefall im Dezember 1989.


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