Kanchanaburi Sehenswürdigkeiten
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Kanchanaburi hat sehr viele interessante sehenswürdige Attraktionen von religiösen bis historischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten. Diese Attraktionen im Verband mit der Thai-Burmesischen Eisenbahn und den Kriegsgefangenen welche sie gebaut haben sind die Hauptpunkte für sehr viele Besucher. Es ist besonders für diejenigen interessant, die in die Kriegsgeschichte interessiert sind oder wo Familienmitglieder in diesen Projekt involviert waren. Für Naturliebhaber gibt es den großartigen Erawan Nationalpark, welcher ein Standort ist den man nicht verpassen sollte.

Die Brücke über den Kwai Flussseite
Sie hat bereits einen Namen und ist synonym in der Literatur und in Hollywoodfilmen, die Brücke über dem Kwai Fluss ist eine überzeugendes Bauwerk mit einem interessanten historischen Geschichte dahinter. Sie wurde gebaut um den Übergang der schändlichen ´Todeseisenbahn´zwischen den Ufern des Kwai Noi Fluss zu stützen. Die originale Brücke würde aus schwarzen Eisen gebaut welches aus Indonesien importiert wurde und von Kriegsgefangenen zusammengeführt wurde. Die Brücke wurde von Verbündeten Bombenangriffen 1945 zerstört aber sie wurde nach dem Krieg mit einigen der originalen Teile welche eingearbeitet waren wieder aufgebaut. Mann kann keinen Ausflug nach Kanchanaburi machen ohne die Strukturen zu sehen. Besucher können ein kühles Getränk oder etwas zu essen in einem der vielen Restaurants die an der Flussseite nahe der Brücke liegen zu sich nehmen.
Chong-Kai Kriegsfriedhof
Der Chong-Kai Kriegsfriedhof beherbergt 1740 Überreste der Kriegsgefangenen welche ihr Leben während dem Bau der ‘Todes Eisenbahn’ verloren haben. Die Chong-Kai Friedhof ist der kleinere von zwei Kriegsfriedhöfen in der Stadt und wird auch auf Grund der Lage am Ufer des Kai Noi Flusses von den beiden als friedvoller angesehen. Von den 1740 Personen die auf diese Friedhof beerdigt sind, sind 1379 Briten, 313 Holländer, 42 Malaysia und 6 Inder. Der Friedhof ist an einer Seite gebaut welcher früher von dem Conk-Kai Gefangenen des Kriegslagers belegt wurde.

Erawan Nationalpark
Liegt 40 Meilen (65 km) nordöstlich der Stadt und der Erawan Nationalpark umfasst 340 Quadrat Meilen (550 Quadrat Kilometer) von Thailand feinster natürlichen landschaftlichen Schönheit. Der Höhepunkt des Parks ist der mehrstöckige Wasserfall welcher Allgemein als eine der meist beeindruckensten Dinge des Landes ist. Es gibt Möglichkeiten um in den natürlichen Becken welche an dem Ende einer jeden Stufe eines Wasserfalles sind zu baden. Der Park hat auch eine Vielzahl an Wanderpfaden. Fahrräder können am Eingang des Parks gemietet werden aber der Zug ist eine Herausforderung und es gibt nur wenig Gebiete wo man fahren kann.

Höllenfeuer Pass
Von all den körperlichen Aspekten der ´Todeseisenbahn´ ist der Rest in Kanchanaburi, der Höllenfeuer Pass ist möglicherweise eine Veranschaulichung des Umfangs der Aufgaben welche die Kriegsgefangenen bei den Bauarbeiten gegenüberstanden. Abmaße von 73 Meter in der Länge und 25 Meter in der Höhe und als der Durchgang in den Felsen geschnitten wurde, verwendeten sie Basis Werkzeuge und Maschinen und 18 Stunden Männerkraft pro Tag für drei Monate. Es gibt keinen Zweifel, dass die Männer welche an dem Durchgang gearbeitet haben unvorstellbare Schmerzen und Leid ertragen mussten und dies ist der Grund warum er original normal Konyu Cutting genannt wurde, jetzt bekannt ist als Höllenfeuer Pass.

Höllenfeuer Pass Memorial Museum
Gewidmet all den Kriegsgefangenen welche an der ´Todeseisenbahn´gearbeitet haben aber hauptsächlich ist es den Männern gewidmet die ihr Leben während der Arbeit am Höllenfeuer Pass verloren haben. Das Memorial Museum liefert genaue Bilder von den Elend welchem die Kriegsgefangenen während der drei Monate die sie benötigten um den 73 Meter langen Durchgang zu graben erleiden mussten. Via einen MP3 Spieler wird es mit Kommentare unterstützt, Besucher bekommen einen Eindruck von dramatischen Qualen die vorhanden waren, während das Informationszentrum einige sichtbare Materialien wie z.B. Fotos von dem Pass und von einigen Gefangenen die an ihm arbeiteten. Das Museum ist ein Gemeinschaftsprojekt der Thai- australischen Kammer des Kommerz wovon es auch betrieben wird. Website: www.dva.gov.au/commem/oawg/thailand.htm.

Kanachanaburi Kriegsfriedhof
Der größere der beiden Kriegsfreidhöfe in der Stadt, diese Begräbnissstätte liegt im Herzen der Stadt und Häuser erinnern an 6982 Kriegsgefangenen welche während dem Bau der ´Todeseisenbahn´ starben. Eine Gedenktafel auf dem Friedhof ist besonders von den Thai Leuten and die Männer gewidmet die hier beerdigt sind. Trotz der Lage im Zentrum der Stadt, behält der Friedhof eine friedliche Atmosphere in dem Gedanken an die Verstorbenen.
Wat Tham Khao Pun
Diese buddhistische Tempel liegt nur einen kleinen Spaziergang von dem Chong-Kai Kriegsfriedhof entfernt. Während die Strukturen
typisch wie bei anderen Thai Tempel sind und die Höhlen die von der Nähe zugänglich sind machen den Tempel zu einer außergewöhnlichen sehenswürdigen Attraktion. Man muss etwas kletter um die besten Sehenswürdigkeiten inklusive der diversen Buddhabilder zu sehen. Die Höhlen sind eine natürliche Felsenformation welche auch sehr interessant sind, welche einem Bereich an interessanterweise geformten Tropfsteinhöhlen zu bieten haben.

Wat Tham Seua und Wat Tham Khao Noi
Liegen angrenzend an einander aber sind auf getrennten Verbindungen. Diese zweit Tempel haben optisch interessante Strukturen und jedes eindeutige chinesische Kennzeichen sie sind unterschiedlich im Gegensatz zu den thailändischen Tempel. Wat Tham Seua oder der Tiger Höhlen Tempel ist angesehen für die gigantischen Buddha Figuren welche teilweise in prachtvollen Halbkubel sitzen. Die Tempel sind auf Hügeln und Besucher können einen Spaziergang auf das Ende der Hügel machen und werden dann mit einem fantastischen Ausblick über den Kwai Fluss belohnt. Es gibt im Umkreis auch Höhlen mit Buddhabildern.

Gehen sie in dem in Sai Yok Nationalpark wandern. Der Sai Yok Nationalpark ist ein Brennpunkt für die organisierte Treckingszene in der Provinz von Kanchanaburi, welcher ein ideales Gelände und natürliche Bedingungen für beide ein Tages Exkursionen oder für eine Tour die länger andauern mit Übernachtungsmöglichkeit an den unterschiedlichsten Stellen bietet. Buchen sie eine Tour mit einem einheimischen Führer und sie werden die Chance bekommen um zu den herausfordernden Dschungelgebiet zu Fuß zu marschieren, bestreiten sie schwierigere Gebiete auf dem Rücken eines Elefanten oder reisen sie bei sehr langen Abschnitten am Fluss ein einem aufblasbaren Floß. Die Touren sind ausnahmslos inklusive allem Essen und Transport.
Fahren sie mit der Todeseisenbahn. Eine Fahrt auf einem Zug auf der ´Todeseisenbahn´ist eine beliebte Aktivität für die jenigen die einen Ausflug nach Kanchanaburi machen. Das Gleis auf dem der Zug fährt ist nicht das originale Gleis welches von den Kriegsgefangenen gebaut wurde aber ein kleiner Teil des originalen Gleises existiert noch immer.

Verbringen sie einige Nächte in dem Somnuk Elefanten Lager. Elefanten waren einst ein wesentlicher Teil des ländlichen Lebens in Thailand und heute ist es ein Symbol des Landes. Während de Anzahl in den letzten Jahrzehnten schwanden, sind Projekte wie z.B. das Somnuk Elefanten Lager der Spezies gewidmet um sie zu bewahren, während Besuchern einen Einblick in die einzigartigen Gewohnheiten und Fähigkeiten und wie sie gepflegt werden bekommen.
Verbringen sie eine Nacht auf einem Karaokedisko Boot. Das berühmte Diskoboot in Kanchanaburi ist sehr lustig wenn sie noch jung sind und ein oder zweit alkoholische Getränke trinken und wachbleiben bis Mitternacht vorbei ist. Sie sind ausgerüstet mit Bars und gigantischen Soundsystemen, diese Schiffe durchkreuzen gewisse Abschnitte des Flusses und bieten jede Nacht Partys für diejenigen die das nötige Stehvermögen haben.
Besuchen sie das Wat Pa Luangta Bua Yanasampanno Waldkloster. Anders bekannt als der Tiger Tempel (seien sie nicht verwirrt durch die Tiger Höhlen Tempel) das Wat Pa Luangta Bua Yanasampanno Waldkloster in dem Saiyok Bezirk ist ein Tierschutzzentrum welches von einheimischen Mönchen geleitet wird. Das Zentrum hat ein Duzend Tiger, einige wurden Waise als ihre Eltern von Wilddieben getötet wurden, während andere Nachkommen im Tempel geboren sind. Besuchern wird die Möglichkeit geboten um einige der zahmen Exemplare und andere Tiere wie z.B. Affen zu streicheln.































