
In manchen Gegenden Puerto Ricos ist die Kriminalitätsrate recht hoch und es empfiehlt sich Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Versuchen Sie Ihr Mietauto immer auf einem bewachten Parkplatz abzustellen. Lassen Sie keine Wertsachen im Fahrzeug.

Manche Teile der Insel sollten Sie spätabends überhaupt nicht mehr betreten. Frauen sollten nachts nicht alleine unterwegs sein. In den Touristenzentren wie Old San Juan ist es sicher, außerdem sind Touristen eher selten Ziel von Verbrechen. Nehmen Sie zum Schwimmen am Strand keine Wertsachen mit, da diese anschließend vielleicht nicht mehr vorhanden sind.
Notruf: 911

Auch in Puerto Rico ist der Amerikanische Dollar Landeswährung, er besteht aus 100 Cents. Banknoten gibt es zu Nennwerten von 1, 5, 10, 20, 50 und 100 U$D. Münzen gibt es zu 1 (Penny), 5 (Nickel), 10 (Dime), 25 (Quarter) und 50 (Half-Dollar) Cents.

Geldwechseln ist in Puerto Rico sehr einfach, Banken und Wechselstuben finden Sie auf der Insel überall und am Flughafen in San Juan. Viele Besucher holen sich ihr Bargeld aber mittlerweile vom Bankomaten, die sie in Supermärkten, Einkaufszentren, Banken und im Geschäftsviertel finden.
Alle Reisenden aus Übersee müssen bei ihrer Einreise in die USA eine Zollerklärung ausfüllen. Die Einfuhr von frischen Lebensmittel und landwirtschaftlichen Produkten ist genauso verboten wie die Einfuhr bestimmter Artikel aus Kambodscha, Kuba und Nordkorea. Zollfrei dürfen folgende Waren eingeführt werden: 200 Zigaretten und 1 Liter Spirituosen.
Elektrizität: 120 Volt, 60Hz.

Gesundheitlich gibt es für Besucher in Puerto Rico kaum Bedenken. Mit Anwendung der üblichen Vorsichtsmaßnahmen verringern Sie auch hier das Risiko krank zu werden. Ihr Tetanus- und Hepatitis A-Impfschutz sollte natürlich auf dem letzten Stand sein.
Die größte Gefahr in Puerto Rico geht noch immer von der Sonne aus – verwenden Sie daher ausreichend Sonnenschutzmittel und kleiden Sie sich dementsprechend. Trinken Sie viel Flüssigkeit (am besten Wasser) um nicht zu dehydrieren. Gegen Moskitos schützen Sie sich am besten mit langer Kleidung und Insektenschutzmittel (z.B. Autan).

Das Leitungswasser in Puerto Rico können Sie bedenkenlos trinken, außerhalb der Stadt sollten Sie aber abgefülltes Wasser bevorzugen. In medizinischen Notfällen stehen Ihnen die ausgezeichneten Krankenhäuser in Puerto Rico zur Verfügung. Kleinere Wehwehchen können Sie in den vielen Apotheken behandeln lassen. Da Krankenhausaufenthalte und Behandlungskosten sehr teuer sein können, empfehlen wir den unbedingten Abschluss einer Reisekranken- und Unfallversicherung.

Die Puertoricaner sind freundliche und entspannte Menschen, die auch immer höflich sind. Wenn auch Sie zu ihnen freundlich und herzlich sind, werden diese Ihnen gerne behilflich sein.

Beim ersten Kennen lernen küsst man sich auf die Wangen, außer zwischen Männern, hier schüttelt man sich die Hand. Besonders in Geschäften wird man hier von Einheimischen gerne angesprochen – man ist an den Ausländern interessiert und sucht eine Konversation

Aufgrund der Zugehörigkeit zum Nationalsystem der USA müssen Puertoricaner und Besucher der Insel keine Steuern oder Zölle auf Treibstoff oder Rum bezahlen. Besonders für Besucher die planen, Rum mit nach hause zu nehmen, ist dies von Vorteil.
In Restaurants wo die Bedienung nicht inkludiert ist lässt man üblicherweise 10 bis 15% des Rechnungsbetrages als Trinkgeld zurück. In billigeren Straßencafes hingegen ist Trinkgeld nicht üblich, dafür lässt man dem Bedienungspersonal meist das Wechselgeld als Aufmerksamkeit. Hotelportiere erhalten üblicherweise Trinkgeld, bei Taxifahrern hängt es vom Service ab.

Dei Landesvorwahl für Puerto Rico lautet +1. In Hotels und Internetcafes der größeren Städte finden Sie überall Breitbandinternet.

Amerikanische Staatsbürger benötigen für Puerto Rico kein Visum, da die Insel ja zu den USA gehört. Alle anderen Besucher benötigen einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Staatsbürger aus Australien,
Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien erhalten ein 90-Tage Touristenvisum gleich bei ihrer Ankunft. Reisende aus allen anderen Ländern erkundigen sich am besten bei der Amerikanischen Botschaft in ihrem Heimatland.
















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