
Die Landeswährung auf Barbados ist der Barbados Dollar (BD$), der an den U$-Dollar gebunden ist und somit den gleichen Wert hat. Banknoten gibt es zu Nennwerten von B$100, 50, 20, 10, 5 und 2, während Münzen zu BD$1 sowie 25, 10, 5 und 1 Cents erhältlich sind.

Bekannte Hotels bieten zwar die Möglichkeit zum Geldtausch, aber sicher nicht den besten Wechselkurs. Besuchen Sie daher besser eine Filiale der Barbados National Bank, die auf der ganzen Insel verstreut sind. Auch die allerorts verfügbaren Bankomaten akzeptieren ausländische Karten.

Es gibt zwar keine Beschränkungen was die Einfuhr von lokaler Währung betrifft, sie muss aber bei der Einreise deklariert werden. Die Ausfuhr des Bahamian Dollar hingegen ist strikt untersagt. Fremdwährungen dürfen nur bis zu dem Betrag ein- bzw. ausgeführt werden, der bei der Einreise deklariert wurde.

Besucher dürfen 1 Liter Wein oder Schnaps, 200 Zigaretten oder 100 Zigarren bzw. 50 Zigarren und Zigaretten mit nicht mehr als 230 Gramm Gewicht zollfrei einführen.
110 Volts/50 Hz, Standard Zweistift-Flachstecker

Gesundheitliche Bedenken müssen Sie in Barbados keine haben, ist doch der Hygiene-Standard in den Touristengebieten sehr hoch. In den Krankenhäusern Queen Elizabeth Hospital in Bridgetown und im BayView Hospital in St Michael können Sie medizinische Betreuung auf hohem Standard erwarten. Auf Barbados können Sie sogar das Leitungswasser bedenkenlos trinken; trotzdem kann es – aufgrund der mineralischen Zusammensetzung – manchmal zu Unverträglichkeiten kommen. Sollten Sie während Ihres Aufenthaltes krank werden oder einen Unfall haben, finden Sie in den o.g. Krankenhäusern adäquate Behandlung. Allerdings sind die Kosten recht hoch und da auch sofort die Bezahlung verlangt wird ist es ratsam, eine Reisekranken- und –Unfallversicherung abzuschließen. Schutzimpfungen sind für Barbados keine vorgeschrieben.
Notfälle: Tel: 115 / 119

Es gibt kaum Probleme was die persönliche Sicherheit betrifft und auch Ihre Wertsachen sind auf dieser extrem Touristen freundlichen Insel sicher. Natürlich gibt es auch hier – wie auch sonst wo auf der Welt – Kleinkriminalität. Meiden Sie daher Stadtteile wie die Baxter Road in Bridgetown. Geben Sie auch auf die so genannten „Beachboys“ Acht, die versuchen Aloe Vera-Produkte zu überhöhten Preisen und sogar Drogen zu verkaufen. Es wird auch versucht, weißen Frauen Sex zu verkaufen – Frauen sollten daher nicht alleine zum Strand gehen, um nicht belästigt zu werden.
Notfälle: Tel.: 112 / 119

Als frühere Britische Kolonie ist Barbados noch immer Teil des Commonwealth. Die gesellschaftlichen Benimmregeln sind durch die Geschichte und das Erbe der Insel grundsätzlich locker und man kann sich leicht darauf einstellen. Da die Einheimischen recht gläubige Menschen sind, sollten übermäßig seltsames und ausschweifendes Benehmen vermieden werden um nicht anstößig zu wirken. Nacktbaden oder „Oben ohne“ sind an allen Stränden verboten und sogar verpönt – es sollte daher um jeden Preis vermieden werden.

Hotels und Restaurants rechnen immer 10% Bedienungszuschlag zu Ihrer Rechnung dazu. Sollte dies mal nicht der Fall sein, sind 10-15% Trinkgeld angemessen. Zimmermädchen sollten pro Zimmer einen Dollar und Portiere/Kofferträger einen Dollar pro Gepäckstück bekommen.

+1 ist zwar die Landesvorwahl für Barbados, Anrufer die nicht aus den USA oder Kanada anrufen, müssen allerdings noch zusätzlich die 246 vorwählen. Die meisten Internetcafes finden Sie in Brigdetown und Christchurch. Aber auch in den meisten Hotels steht den zahlenden Gästen Internet zur Verfügung.
GMT -4

Reisende aus größeren und bekannten Ländern können ohne Visum bis zu 6 Monate auf Barbados bleiben. Andere Staatsbürger, abhängig von ihrem Land, dürfen entweder 3 Monate oder 30 Tage im Land bleiben. Ihr Reisepass muss am Tag der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.































