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Barbados  
Barbados Übersicht

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Barbados bedeutet "bärtig” und ist eine unabhängige Insel im Atlantik, nicht weit östlich von der Karibik. Es war einst eine britische Kolonie und erlangte 1966 die Unabhängigkeit. Heute ist es ein beliebtes Reiseziel mit einer soliden touristischen Infrastruktur, einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und einer interessanten Kultur.
Auf der Insel findet man eine wirklich zauberhafte Fauna und Flora und Sie erwarten herrliche Strände, botanische Gärten und natürliche Waldgebiete mit einer großen Vielzahl an Tieren und Pflanzen.
Im Bezirk Saint Michael liegt Bridgetown die Hauptstadt von Barbados und ist das touristische und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Die Stadt hat einen Hafen an dem viele Kreuzfahrtschiffe Station machen. Im Innenland gibt es viele Einkaufszentren, unzählige Restaurants und beliebte Bars.
Die insgesamt 11 Bezirke werden von den Einheimischen Parishes genannt und es gibt viele kleine Städte und Dörfer. St Michael ist ein bekannter Parish und bietet Sehenswürdigkeiten wie die Christ Church, St Andrew und St James. Jeder Parish hat seine ganz eigene Atmosphäre und ist voller Charme.
Barbados ist nur 4 Flugstunden von den USA entfernt, von New York sind es nur 30 Minuten und von Toronto 5 Stunden. Von Europa aus bietet British Airways und Virgin Atlantic Direktflüge an. Der Barbados-Grantley Adams International Airport in Christ Church ist der einzige internationale Flughafen und die meisten Touristen beginnen ihre Reise dort.
Barbados bietet ein großes Hotelangebot in jeder Preisklasse von großen luxuriösen Resorts bis zu privaten Villen und Apartments. Das Hilton Barbados und das Meridian Inn sind die besten Hotels der Insel und garantieren ein Höchstmaß an Komfort. Auch viele luxuriöse Spa Resorts bieten ein großes Wellness Programm und Sie können sich von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen.
Klima
 
Barbados hat zwei Jahreszeiten und die Temperaturen sinken nie unter 21°C.
Die Trockenzeit von Januar – Juni ist die Hauptsaison mit Tageshöchsttemperaturen um 27°C. Eine frische Meeresbrise sorgt immer für etwas Abkühlung. In dieser Zeit regnet es auch kaum allerdings geht im Juni die Übergangsphase zur Regenzeit los.
In der zweiten Jahreshälfte, die auch gern Hurrikansaison genannt wird regnet es oft heftig, obwohl Barbados meist von starken Stürmen verschont bleibt. Von Juli – September ist es sehr heiß mit durchschnittlich 28°C. Im November erreicht der Regen seinen Höhepunkt mit einem Niederschlagsvolumen von 205mm. Trotzdem ist ein Besuch zu dieser Zeit möglich, das es zwar heftig regnet, aber der Regen nicht von langer Dauer ist und sich mit Sonnenschein abwechselt.
Geschichte
 
Barbados wurde von verschiedenen Stämmen der Amerindians, den Arawaks und den Caribs bewohnt. Die Caribs waren ein furchterregender Stamm, der auch Kanibalismus praktizierte und die Arawaks vertrieb. Im 17. Jahrhundert allerdings verschwanden auch sie. Es ist nicht bekannt warum die Caribs die Insel verliesen, als Gründe werden die Ankunft der Spanier oder eine Migration in Richtung Norden oder Süden gennant. Ameriindians befanden sich 1537 noch auf der Insel als die Portugiesen von Brasilien aus die Insel erreichten. Die Portugiesen gaben der Insel ihren Namen und nannten sie Los Barnados, „die Bärte“, nachdem sie die ungewöhnlichen Wurzeln eines einheimischen Ficus Baums gesehen hatten dessen Aussehen stark an männliches Barthaar erinnert.
1625 landete ein englischer Kapitän namens John Powell und da die Insel verlassen war, beanspruchte er Sie für England und König James I. Powell kehrte nach England zurück und drauf brachen 80 Siedler nach Barbados auf um im Februar 1627 Holetown zu gründen.
In den darauf folgenden 20 Jahren wuchs die Bevölkerung signifikant und durch den Anbau von Zuckerrohr kamen viele afrikanische Sklaven auf die Insel. Durch die politischen Unruhen in England zwischen Oliver Cromwell und Charles I kamen viele Siedler nach Barbados.
Mit immer mehr englischen Einwanderern übernahm die Insel das britische Rechtssystem und Gebräuche und wurde deshalb "Little England" genannt. 1639 kam es zu ersten Parlamentssitzung. 1651 kam die Armee von Oliver Cromwell auf die Insel und zwangen die königstreuen Bewohner zur Kapitulation und Unterzeichnung der Articles of Capitulation. Dieses Dokument wurde zum neuen Gesetz der Insel und die Insel hatte einen gewissen Grad an Unabhängigkeit auch als die Zugehörigkeit zur Monarchie wieder hergestellt wurde.
Barbados wurde immer unabhängiger. Meilensteine sind die Anschaffung der Sklaverei 1834, Wahlrecht für Frauen 1944 und 1951 die Wahlberechtigung aller erwachsenen Bürger. Ein Kabinett und ein solides Zweiparteiensystem bereiteten die Insel auf die endgültige Unabhängigkeit am 30. November 1966 vor.

Heute ist Barbados ein beliebtes Reiseziel und gilt als tropisches Paradies, das das ganze Jahr über von Millionen Touristen besucht wird. Gewalt und Verbrechen wie es auf vielen anderen karibischen Inseln üblich ist, gibt es auf Barbados nicht.


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 Freundliches Personal, sauber und comfotable Restaurant aber die Preise hoch. War ganz einfach, Taxi, aber kein anderer Dienst im Hotel. ausgezeichnete Garten....
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