Buenos Aires gilt seit langem als die kosmopolitischste Stadt Lateinamerikas. 2001 kam es zum Absturz der Währung, der Pesos Krise. Bis zu diesem Zeitpunkt, galt es als eine der teuersten Städt der Welt und deshalb war die Stadt bei vielen Urlaubern nicht so beliebt, wie andere Reiseziele in Südamerika. Die Krise hatte im Grunde einen Erneurungseffekt für das Land. Die Einwohner von Buenos Aires, die Portenos, haben sich inzwischen auf ihre ganz eigene Art wieder davon erholt. Der Pesos hat wieder angezogen und die Szene der Stadt ist in alter Stärke zurück. Die alten Cafes sind wieder voller Besucher und neue Restaurants, Bars und Geschäfte öffnen unentwegt.